Eigentum führt zum Sparen

Trotz der in den letzten Jahren gestiegenen Kaufpreise sind die deutschen Immobilienpreise im internationalen Vergleich immer noch als moderat anzusehen. Die extrem niedrigen Darlehenszinsen wiegen die höheren Kaufpreiskosten in der Regel auf.
Fakt ist, dass die Nachfrage nach Immobilien durch einen erhöhten Bedarf an Wohnraum ungebrochen ist. Dies treibt in vielen Regionen neben den Kaufpreisen auch die Mieten weiter in die Höhe. Wann ein Ende dieser Entwicklung erreicht ist, ist nicht absehbar. Aus diesem Grund ist es mehr als eine Überlegung wert, sich von zukünftigen Mietzahlungen und -erhöhungen unabhängig zu machen, und in die eigenen vier Wände zu investieren.
Auf die Frage „Mieten oder Kaufen?“ gibt es neben der finanzmathematischen und emotionalen Antwort auch eine empirische Antwort. Denn der enge Zusammenhang zwischen Immobilienbesitz und Vermögen zieht sich wie ein roter Faden durch die Vermögensstatistiken. Noch nicht von Wohneigentum überzeugte Mieter sollten sich den diesen Artikel aus dem Spiegel ansehen:

Hier gilt jedoch folgende s zu beachten: Bei einem Haushaltsseinkommen von 60.000 Netto sollte die Investition in die eigenen Vier  Wände reichlich überlegt sein.