Verwaltung von Immobilien

Eine hervorragende Immobilie fällt und steht mit einer funktionierenden Verwaltung. Es gibt zwei Arten von Verwaltungen. Als Eigentümer einer Hausgemeinschaft mit mehreren Eigentümern regelt die Hausverwaltung durch den Verwaltervertrag alle Dinge, die sich mit dem Gemeinschaftseigentum beschäftigen. Gemeinschaftseigentum sind zunächst Grund und Boden, Außenwände, Fenster,Geschossdecken, Keller, Heizungsraum, Treppenhaus. tragende Innenwände,  Mauerwerk, Wohneingangstüren und Haustüren.

  • Das Sondereigentum sind nichttragende Wände, Fußböden, Bad, Innentüren und Elektrik
  • Jede Eigentümergemeinschaft ist gesetzlich verpflichtet einen Verwalter zu bestellen.
  • Der Verwalter wird in einer Sitzung (Eigentümerversammlung) gewählt.
  • Die Verwaltung ist verpflichtet einmal im Jahr eine ordentliche Versammlung einzuberufen.

Neben dem Verwalter gibt es noch Beisitzer, diese sind Eigentümer und haben die Funktion im Vorfeld die Tagesordnungspunkte mit zu gestalten und die Kasse zu prüfen.

Bei Erwerb einer Wohnung geht man automatisch den Vertrag ein.

Mietverwaltung

Jedem Eigentümer ist es selbst überlassen, ob das Sondereigentum in die Hände der Verwaltung zu geben.

Gerade für Neulinge ist es jedoch zu empfehlen, insbesondere wenn die erworbene Immobilie nicht vor Ort ist, dass Sondereigentum von der Hausverwaltung managen zu lassen.

Dies beinhaltet neben der Nebenkostenabrechung, die fristgerecht bei dem MIeter eingehen muss auch alles annderen Leistungen hinsichtlich der Wohnung. Neuvermietung, Abnahme, Unannehmlichkeiten defektes Fenster etc. Das heißt die Kommunikation findet mit der Hausverwaltung statt und nicht mit dem Eigentümer.